Räume, die sprechen: Nachhaltigkeit durch Augmented Reality erleben

Wir nehmen dich mit auf Augmented-Reality-Führungen, die nachhaltige Merkmale innerhalb von Innenräumen anschaulich erklären, begreifbar machen und spielerisch vertiefen. Direkt vor deinen Augen erwachen Materialien, Energieflüsse und Komfortfaktoren, ergänzt durch Fakten, Geschichten und interaktive Aufgaben. Begleite uns, entdecke verborgene Zusammenhänge, teile Eindrücke und hilf, bessere Entscheidungen im Alltag zu treffen, damit Gestaltung, Nutzung und Umweltwirkung harmonisch zusammenspielen.

Unsichtbares sichtbar machen: Materialien, Herkunft, Kreisläufe

AR legt transparente Informationsschichten über Oberflächen und Möbel, sodass Herkunft, Zertifizierungen und mögliche Wiederverwendung sofort nachvollziehbar werden. Statt verborgener Etiketten siehst du Lebenszyklen, Lieferketten und Wartungsbedarfe direkt dort, wo du stehst. So entsteht Vertrauen, Neugier und das sichere Gefühl, Entscheidungen fundiert, bewusst und mit Blick auf echte Umweltauswirkungen zu treffen, ohne die Atmosphäre des Raums zu überfrachten oder den Fluss der Entdeckung zu stören.

Energie verstehen: Interaktive Ströme und intelligente Steuerung

Die AR-Overlays erklären Helligkeitszonen, Farbtemperaturen und Blendfreiheit anhand realer Szenen. Du kannst virtuelle Vorhänge bewegen, Leuchten dimmen und anschließend die rechnerische Wirkung auf Energiebedarf und Stimmung sehen. So entsteht spielerisch ein Verständnis für Tageslichtnutzung, präsenzabhängige Steuerung und sinnvolle Grenzwerte, die weder Kreativität einschränken noch Ressourcen verschwenden, sondern beides harmonisch in den Tagesablauf und verschiedene Nutzungen integrieren.
Thermische Simulationen markieren Kältebrücken, Dämmstärken und Luftdichtheit an Wänden, Fenstern und Fugen. Ein Fingertipp blendet Bauteilschnitte ein, die Aufbau, Recyclingfähigkeit und Austauschbarkeit zeigen. Du testest Lüftungsstrategien, siehst Stoßlüften im Zeitraffer und erkennst, wie Feuchtigkeit, Komfort und Energie zusammenhängen. Praxisbeispiele aus Sanierungen machen Mut, schrittweise Verbesserungen umzusetzen, selbst wenn Budget, Mietvertrag oder Denkmalschutz praktische Grenzen setzen.
Gamifizierte Aufgaben platzieren kleine Marker auf Geräten. Findest du den effizientesten Betriebsmodus, erhältst du direkt eine visuelle Bestätigung und lernst, warum diese Einstellung sinnvoll ist. Die Ergebnisse lassen sich anonym vergleichen, wodurch ein freundlicher Wettbewerb entsteht. Dabei sammelt das System keine personenbezogenen Daten, sondern nur aggregierte Hinweise, die helfen, Inhalte zu schärfen, Missverständnisse auszuräumen und Lernfortschritte sichtbar zu machen.

Wasser, Luft, Akustik: Komfort als Ressource

Nachhaltigkeit bedeutet auch Wohlbefinden. In AR werden Wasserspartasten, Durchflussmengen, Filtrationsstufen, Luftwechselraten und akustische Absorptionsgrade verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch. Du hörst Klangbeispiele, siehst Aerosolwege, vergleichst Strahlarten und lernst, warum Pflanzenstandorte, Teppiche oder Vorhänge die Wahrnehmung verändern. So erkennst du, dass Komfort keine Verschwendung ist, sondern strategisch eingesetzte Ressource für Gesundheit, Fokus und Gelassenheit im lebendigen Alltag.

Mikroabenteuer der Luft

Visualisierte Strömungen zeigen, wie frische Luft durch den Raum wandert, wo sie sich staut und welche Rolle Möbel, Türen oder Vorhänge spielen. Ein interaktiver Modus demonstriert, wie CO2-Sensoren Entscheidungen unterstützen. Dazu gibt es alltagstaugliche Tipps, die niemanden belehren: ausreichende Pflanzenpflege, filterfreundliche Reinigungsroutinen, und kleine Erinnerungen, gemeinsam Verantwortung für gute Luftqualität zu übernehmen, gerade in Mehrpersonenbüros, Lernräumen und stark frequentierten Bereichen.

Klanglandschaften, die beruhigen

Durch Kopfhörer oder Smartphone-Lautsprecher hörst du A/B-Vergleiche verschiedener Materialien. AR blendet dazu Absorptionskurven, Montagehinweise und Recyclingwege ein. Eine kurze Geschichte aus einem Restaurant zeigt, wie gezielte akustische Maßnahmen Beschwerden reduzierte und Umsatz steigerte. Besucherinnen und Besucher werden eingeladen, Lieblingsnischen zu markieren und zu begründen, warum genau dieser Ort Gespräche, Konzentration oder Entspannung besonders nachhaltig und angenehm unterstützt.

Geschichten, die bleiben: Didaktik und Storytelling

Persona-gestützte Rundgänge

Je nach Profil begleitest du eine Facility-Managerin, einen Designer oder eine Familie mit Kindern. Jede Perspektive hat eigene Ziele, Fragen und Zeitbudgets. Die Inhalte passen sich an, ohne zu überfordern, und verlinken bei Interesse tiefere Quellen. So fühlt sich der Weg relevant, persönlich und respektvoll an, während alle denselben Raum erleben und dennoch unterschiedliche Erkenntnisse, Prioritäten sowie nächste Schritte mitnehmen.

Fehler willkommen

Kleine Irrtümer gehören dazu. Wenn du eine falsche Annahme triffst, reagiert die AR freundlich, erklärt Zusammenhänge und zeigt, wie man es beim nächsten Mal besser macht. Dieser Ton entspannt, fördert Experimentierfreude und verhindert Scham. Gleichzeitig sammelt das Team anonyme Lernhürden, um Erklärungen zu verbessern. Du hilfst mit deiner Interaktion, anderen den Einstieg zu erleichtern und Verständnisschleifen sichtbar zu schließen.

Kinder greifen nach Sternen

Für junge Entdeckerinnen und Entdecker gibt es Sammelsticker, kleine Rätsel und Belohnungen, die Zusammenarbeit fördern. Eltern erhalten Hinweise, wie sie neugierige Fragen begleiten, ohne gleich ganze Vorträge zu halten. So entsteht ein gemeinsames Erlebnis, das Spaß macht und Werte vermittelt. Viele Familien berichten, dass Hausregeln leichter akzeptiert werden, wenn eine freundliche Erinnerung im Kinderzimmer nachhaltige Gewohnheiten spielerisch unterstützt.

Technik, die trägt: Geräte, Plattformen, Barrierefreiheit

Die Erfahrung funktioniert auf gängigen Smartphones und Tablets, offline-fähig für Orte mit schwachem Netz. Wo sinnvoll, ergänzen QR-Codes und Beacons die Orientierung. Wir vergleichen WebAR und App-Lösungen, klären Datenschutz, erklären Update-Routinen und zeigen Optionen für Wartung, Leihgeräte sowie Desinfektion. Berücksichtigte Barrierefreiheit umfasst Screenreader-Texte, hohe Kontraste, klare Gesten und unterstützte Sprachen, damit wirklich alle teilnehmen und mitgestalten können.

Messbar wirken: Daten, Feedback, kontinuierliche Verbesserung

Nach jeder Führung möchten wir verstehen, was berührt, überrascht und motiviert hat. DSGVO-konforme Analysen betrachten Verweildauer, wiederkehrende Besuche, gelöste Aufgaben und freiwillige Kommentare. Heatmaps und Klickpfade helfen, Stolpersteine zu erkennen. Wir teilen transparente Lernschleifen, veröffentlichen Updates und laden dich ein, mitzudiskutieren, Fragen einzureichen und unseren Newsletter zu abonnieren, damit deine Perspektive sichtbar bleibt und echte Wirkung entfaltet.
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